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Aus Phorge gelernt – und konsequent weitergegangen
Warum Forgejo jetzt produktiv ist

Nach einem Incident im Rahmen von Wartungsarbeiten haben wir eine Entscheidung
umgesetzt, die ohnehin bereits vorbereitet war: den Umstieg auf Forgejo.


Kurz zum Kontext

Im Zuge von Wartungsarbeiten kam es durch falsch ausgeführte Kommandozeilenbefehle
zu einer Reinitialisierung der Phorge-Datenbank. Der Vorfall war ärgerlich, aber
begrenzt – und vor allem ein deutliches Signal, dass der bisherige Setup-Stand
nicht mehr zum realen Nutzungsgrad passte.


Warum Forgejo?

Die Entscheidung für Forgejo war nicht reaktiv, sondern bereits Teil unserer
Planung:

  • klarere Architektur
  • integrierte Git-Verwaltung
  • bessere Wartbarkeit
  • geringere operative Komplexität

Der Incident hat den Entscheidungsprozess nicht ausgelöst, sondern lediglich
beschleunigt.


Aktueller Stand

  • Forgejo ist nach kurzer Zeit einsatzbereit
  • zentrale Repositories sind produktiv verfügbar
  • Grundkonfiguration und Struktur stehen

Noch offen:

  • Re-Upload und Resync einzelner Repositories
  • insbesondere solche ohne hohe Priorität
  • dieser Teil wird schrittweise nachgezogen

Einordnung

Ja, es gab einen Bruch.

Aber:

  • keine externen Datenverluste
  • keine blockierten produktiven Workflows
  • eine stabile, tragfähige neue Plattform

Statt Workarounds haben wir uns bewusst für einen sauberen Neuaufbau entschieden.

Written by muke on Mon, Jan 19, 12:22 AM.
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