Aus Phorge gelernt – und konsequent weitergegangen
Warum Forgejo jetzt produktiv ist
Nach einem Incident im Rahmen von Wartungsarbeiten haben wir eine Entscheidung
umgesetzt, die ohnehin bereits vorbereitet war: den Umstieg auf Forgejo.
Kurz zum Kontext
Im Zuge von Wartungsarbeiten kam es durch falsch ausgeführte Kommandozeilenbefehle
zu einer Reinitialisierung der Phorge-Datenbank. Der Vorfall war ärgerlich, aber
begrenzt – und vor allem ein deutliches Signal, dass der bisherige Setup-Stand
nicht mehr zum realen Nutzungsgrad passte.
Warum Forgejo?
Die Entscheidung für Forgejo war nicht reaktiv, sondern bereits Teil unserer
Planung:
- klarere Architektur
- integrierte Git-Verwaltung
- bessere Wartbarkeit
- geringere operative Komplexität
Der Incident hat den Entscheidungsprozess nicht ausgelöst, sondern lediglich
beschleunigt.
Aktueller Stand
- Forgejo ist nach kurzer Zeit einsatzbereit
- zentrale Repositories sind produktiv verfügbar
- Grundkonfiguration und Struktur stehen
Noch offen:
- Re-Upload und Resync einzelner Repositories
- insbesondere solche ohne hohe Priorität
- dieser Teil wird schrittweise nachgezogen
Einordnung
Ja, es gab einen Bruch.
Aber:
- keine externen Datenverluste
- keine blockierten produktiven Workflows
- eine stabile, tragfähige neue Plattform
Statt Workarounds haben wir uns bewusst für einen sauberen Neuaufbau entschieden.
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